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	<title>Sundance</title>
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	<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 14:41:02 +0000</pubDate>
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		<title>Sundance</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2006 22:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sk</dc:creator>
		
	<category>Hommage</category>
	<category>Sundance</category>
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		<description><![CDATA[


Die Erklärung zum indianischen Sonnentanz von Lame Deer spricht für sich selbst.
Der eigene Schmerz, den wir so sehr fürchten, kann uns dem sehr nahe bringen, was wir suchen..das ist meine Erfahrung, meine Verbindung zum Sonnentanz, der Tanz mit dem Leben, immer wieder und trotz allem was geschieht&#8230;

Tanzen, tanzen, tanzen, von morgens bis abends ohne Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><a rel="lightbox" href="http://www.stephaniekirschner.com/blog/wp-content/myfotos/hommage/abravehorse.jpg"  title="A Brave Horse"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.stephaniekirschner.com/blog/wp-content/myfotos/hommage/abravehorse.jpg" alt="A Brave Horse" title="A Brave Horse" width="120" height="140"  /></a></div>
</div>
<p><em>Die Erklärung zum indianischen Sonnentanz von Lame Deer spricht für sich selbst.<br />
Der eigene Schmerz, den wir so sehr fürchten, kann uns dem sehr nahe bringen, was wir suchen..das ist meine Erfahrung, meine Verbindung zum Sonnentanz, der Tanz mit dem Leben, immer wieder und trotz allem was geschieht&#8230;<br />
</em><br />
Tanzen, tanzen, tanzen, von morgens bis abends ohne Essen und Trinken, bis knapp vor dem Zusammenbruch&#8230;ziehen an einem Lederriemen, der an einem tief in Dein Fleisch versenkten Haken befestigt ist, bis Deine Haut sich dehnt und streckt und reisst, und Du schliesslich frei bist und das Blut über Deine Brust fliesst&#8230;</p>
<p>Während der fünfziger Jahre sperrten sie uns ein, wenn wir den Sonnentanz tanzten, bezeichneten es als Verbrechen, ein indianisches Vergehen.<br />
Der Sonnentanz ist unsere älteste und feierlichste Zeremonie, der Grossvater aller anderen, wie mein Vater sie immer nannte. Sie ist so alt, dass ihre Ursprünge hinter Dunstschleiern verborgen liegen. Sie geht zurück in ein Zeitalter, da unser Volk weder Pferde noch Gewehre oder Messer besass, als es nur uns und die Erde, die Tiere, das Gras und den Himmel gab.<a id="more-44"></a><br />
Der Sonnentanz wird von all unseren Riten am meisten missverstanden. Er ist weder eine Einführung ins Mannesalter noch eine Mutprobe. Der Sonnentanz ist ein Gebet und ein Opfer. Man nimmt als Erfüllung eines Traumes oder einer Vision daran teil.<br />
Viele Leute schüttelt es, wenn ich ihnen diese Dinge erzähle. Doch die Idee, Schmerzen zu erleiden, damit andere leben können, sollte man nicht als merkwürdig empfinden. Betet Ihr nicht in Euren Kirchen zu einem, der durchbohrt wurde, ans Kreuz genagelt zum Wohle seines Volkes?<br />
Der Unterschied zwischen dem weissen Mann und uns ist der: Ihr glaubt an die erlösende Kraft des Leidens, falls dieses Leiden von jemand anderem erduldet wird, weit entfernt, vor zweitausend Jahren.<br />
Wir glauben, dass es an jedem von uns liegt, und gegenseitig zu helfen, selbst durch den Schmerz unserer Körper. Schmerz ist für uns nichts Abstraktes sondern sehr wirklich. Wir legen diese Bürde nicht unserem Gott auf.</p>
<p>Beim Fasten an der Spitze des Hügels oder beom Zerreissen unseres Fleisches während des Sonnentanzes erleben wir die plötzliche Einsicht, kommen wir dem Innersten des Grossen Geistes am nächsten.<br />
Diese Einsicht lässt sich nicht billig gewinnen, und wir wollen weder einen Engel noch einen Heiligen, der sie für uns erringt und sie uns dann aus zweiter Hand überlässt.&#8221;</p>
<p>-Lame Deer-
</p>
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		<title>Chief Joseph</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2006 11:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sk</dc:creator>
		
	<category>Hommage</category>
	<category>Sundance</category>
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		<description><![CDATA[


The earth was created by the assistance of the sun, and it should be left as it was&#8230;.The country was made without lines of demarcation, and it is no mans business tu divide it&#8230;I see the whites all over this country gaining wealth, and I see their desire to give us land that is worthless&#8230;.The  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:140px">
<div class="myinlineborder"  style="width:140px"><a rel="lightbox" href="http://www.stephaniekirschner.com/blog/wp-content/myfotos/hommage/joseph.jpg"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.stephaniekirschner.com/blog/wp-content/myfotos/hommage/joseph.jpg" alt="" title="" width="140" height="199"  /></a></div>
</div>
<p>The earth was created by the assistance of the sun, and it should be left as it was&#8230;.The country was made without lines of demarcation, and it is no mans business tu divide it&#8230;I see the whites all over this country gaining wealth, and I see their desire to give us land that is worthless&#8230;.The  and tle measure of my body are the same. Say to us, if you can say it, that you were sent by the Creative Power to talk to us. Perhaps you think the creator sent you here to dispose of me. Do not misunderstand me, but understand me fully with reference to my affection for this land. I never said the land was mine to do with it as I chose. The one who has the right to dispose of it is the one who has created it. I claim a right to live on my land, and accord you the privilege to live on yours.</p>
<p>-Heinmot Tooyalaket (Chief Joseph) Nez Perces-</p>
<p>Die Erde wurde mit Hilfe der Sonne erschaffen, und sie sollte so bleiben wie sie war..Sie wurde ohne Grenzen erschaffen, es steht niemandem zu, sie aufzuteilen&#8230;Ich sehe im ganzen Land Weisse, die Reichtümer sammeln, und ich sehe dass sie uns Land geben das wertlos ist.. Die Erde und ich sind gleichen Sinnes. Die Masse dieses Landes sind gleich denen meines Körpers. Sagt uns, wenn ihr es könnt, dass ihr vom Schöpfer gesandt seid, um mit uns zu reden. Vielleicht denkt ihr, der Schöpfer sandte euch um über mich zu verfügen. Missversteht mich nicht, sondern habt Verständnis für mich und meine Liebe zu diesem Land. Ich habe nie gesagt, dass ich damit tun kann was mir beliebt. Nur der, der es erschuf, hat das Recht darüber zu verfügen. Ich beanspruche das Recht in meinem Land zu leben, und gestehe euch das Recht zu, in dem euren zu leben.
</p>
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		<title>Song of Sitting Bull</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 11:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sk</dc:creator>
		
	<category>Hommage</category>
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		<description><![CDATA[


A warrior
Now
it is all over
A hard time
I have
 
 

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<div class="myinlineborder"  style="width:140px"><a rel="lightbox" href="http://www.stephaniekirschner.com/blog/wp-content/myfotos/hommage/sb.jpg"  title="Sitting Bull"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.stephaniekirschner.com/blog/wp-content/myfotos/hommage/sb.jpg" alt="Sitting Bull" title="Sitting Bull" width="140" height="140"  /></a></div>
</div>
<p>A warrior<br />
Now<br />
it is all over<br />
A hard time<br />
I have</p>
<p> </p>
<p> 
</p>
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		<title>Black Elk</title>
		<link>http://www.stephaniekirschner.com/blog/2006/02/28/black-elk/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 14:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sk</dc:creator>
		
	<category>Hommage</category>
	<category>Sundance</category>
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		<description><![CDATA[


Ich wusste damals nicht, wie gründlich es zu Ende war. Wenn ich jetzt von diesen hohen Bergen meines Alters auf mein langes Leben zurückschaue, dann sehe ich die hingemetzelten Frauen und Kinder in Haufen liegen und längs der Schlucht verstreut, so deutlich, als erblickte ich sie noch mit jungen Augen. Und ich begreife, dass noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:140px">
<div class="myinlineborder"  style="width:140px"><a rel="lightbox" href="http://www.stephaniekirschner.com/blog/wp-content/myfotos/hommage/plains.jpg"  title=""><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.stephaniekirschner.com/blog/wp-content/myfotos/hommage/plains.jpg" alt="" title="" width="140" height="113"  /></a></div>
</div>
<p>Ich wusste damals nicht, wie gründlich es zu Ende war. Wenn ich jetzt von diesen hohen Bergen meines Alters auf mein langes Leben zurückschaue, dann sehe ich die hingemetzelten Frauen und Kinder in Haufen liegen und längs der Schlucht verstreut, so deutlich, als erblickte ich sie noch mit jungen Augen. Und ich begreife, dass noch etwas anderes im blutigen Stamm gestorben und vom Schneesturm begraben worden ist. Der Traum eines Volkes starb dort.<br />
Es war ein schöner Traum.</p>
<p>Black Elk - Oglala-Sioux
</p>
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